Unser Vertrauen wurde enttäuscht – wir fordern Aufklärung!
Im Jahr 2020 haben wir – die Bürgerinitiative „Freie Sicht auf Huy und Bruch“ gemeinsam mit dem Energieversorger Avacon einen Kompromiss erzielt: Die geplante 110-kV-Leitung zwischen Wasserleben und Dingelstedt sollte nicht als Freileitung, sondern als Erdkabel durch unsere Gemeinde Huy geführt werden. Der Vorstandsvorsitzende Herr Marten Bunnemann sagte damals persönlich die Erdverkabelung zu.
Auf diese Zusage haben sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen! Sie war die Grundlage für die Verständigung und für die Erwartung, dass die gemeinsam gefundene Lösung Bestand haben würde.
Umso größer ist unsere Enttäuschung, dass nun bekannt wird, dass die Leitung entgegen dieser Zusage als Freileitung gebaut werden soll.
Die Bürger und Bürgerinnen empfinden das als klaren Wortbruch!
Ein Kompromiss ist keine unverbindliche Absichtserklärung. Wer mit Bürgerinnen und Bürgern eine Verständigung erzielt, muss sich an den damit verbundenen Erwartungen und Zusagen messen lassen. Wir verlangen deshalb eine transparente Erklärung, warum von der 2020 vereinbarten Lösung abgewichen werden soll, wer diese Entscheidung getroffen hat und weshalb die Öffentlichkeit erst jetzt davon erfährt.
Unsere Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger verdienen Respekt, Transparenz und Verlässlichkeit. Wir werden nicht einfach hinnehmen, dass eine gemeinsam erarbeitete Lösung offenbar ohne nachvollziehbare Erklärung infrage gestellt wird. Wir erwarten, dass der Energieversorger zu seinen Zusagen Stellung bezieht und die Umsetzung als Erdkabel ernsthaft weiterverfolgt.
Unser Vertrauen wurde enttäuscht! Der Einsatz für die Interessen unserer Gemeinde geht weiter.
Ein „Offener Brief“, der am 27.10.2026 der Avacon AG per Einschreiben zugestellt wurde findet Ihr unter dem folgenden Link: Link zum Offener Brief >
Freie Sicht auf Huy und Bruch
Schließt euch an, folgt uns per Whatsapp oder Instagram, informiert eure Nachbarn und unterstützt unsere Bürgerinitiative. Nur gemeinsam können wir deutlich machen: Über unsere Köpfe hinweg darf nicht entschieden werden!
Das bisherige Geschehen ist auf unserer Website gut dokumentiert. Macht Euch ein Bild.
Hier findet Ihr die letzten Meldungen:
„Wortbruch“ beim Harzring
Marcel Winkel, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Huy, nimmt den Brief von Thomas Steckhan von der Bürgerinitiative „Freie Sicht auf Huy und Bruch – keine Freileitung in der Gemeinde Huy“ entgegen. Foto: Bernd Blum „Wortbruch“ beim HarzringBürgerinitiative im Huy kämpft weiter gegen
Offener Brief an die Avacon AG
Stellungnahme zur aktuellen Entscheidung von Avacon zur Ausführung des 110-kV-Bauabschnitts bei Dingelstedt. Offener Brief an Avacon und den Vorstandsvorsitzenden Betreff: Aufkündigung des vereinbarten Kompromisses zur 110-kV-Leitung – Wir erwarten Antworten Mit großer Enttäuschung haben wir die Mitteilung von Avacon zur
Wieder zum Leben erweckt
Volksstimme vom 26.09.26 | Maria Lang Bürgerinitiative gegen geplante Freileitungen der Avacon im Huy hat sich neu formiert. Gemeinde Huy. Die Pläne für den Bau des Harzrings seitens der Avacon zur besseren Stromversorgung des nördlichen Harzvorlands gibt es schon lange.
Ein guter Auftakt für die Bürgerinitiative „Freie Sicht auf Huy und Bruch“!
Am 23. September folgten rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung, die Bürgerinitiative „Freie Sicht auf Huy und Bruch“ wieder zu aktivieren. Das Treffen fand in Dingelstedt auf dem Magdalenenhof statt. In einer offenen und konstruktiven Diskussion wurden die
Wortbruch – Avacon nimmt vom erzielten Kompromiss Abstand
Seitdem der Kompromiss im Jahr 2020 erzielt wurde, haben sich die Bürger- und Bürgerinnen darauf verlassen, dass zwischen Wasserleben und Dingelstedt eine Erdverkabelung umgesetzt wird. Auch wenn die Planungszeiten offenbar länger dauerten war allen klar, auf das Wort des Vorstandsvorsitzenden
Kommen neue Freileitungen in den Huy?
Volksstimme vom 21.08.2026 | Maria Lang Schon seit Jahren arbeitet die Avacon an den Plänen zum Bau des Harzrings, der die Stromversorgung im nördlichen Harzvorland sicherstellen soll. Die anstehenden Abschnitte durch den Huy sorgen nun für Unmut – da sie